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Lab grown Diamonds ※ Alles über synthetische Diamanten

Sinnbild für technische Leistung durch Menschenhand

Lab Grown Diamonds - synthetische Diamanten, ungeschliffen

Dieses Kapitel widmet sich den Lab Grown Diamonds, im Deutschen synthetische Diamanten genannt. Der Trend zu diesen vollkommen durch menschlicher Hand hergestellten Steinen scheint zur Zeit in aller Munde zu sein. Man sagt, dass deren Herstellung die umweltfreundliche Alternative zu den geförderten natürlichen Diamanten ist. Vor allem mag sie das beste Auswahl-Argument in Bezug auf den großen Vorteil des eigenen Geldbeutels gegenüber den teuren natürlichen Diamanten sein.

Doch sind Lab Grown Diamonds wirklich zu gut, um wahr zu sein? Sind diese im Labor synthetisch hergestellten Diamanten etwas wert? Und sind sie überhaupt echt? Um Missverständnisse aufzuklären, versuche ich in diesem Kapitel, das spannende Thema aufzuschlüsseln, damit diejenigen, die am Kauf der Lab Grown Diamonds interessiert sind, sich mit Ihrer Wahl ganz sicher fühlen können.

Häufige Irrtümer, die bewusst über Lab Grown Diamonds gestreut werden

Es gibt viele unrichtige „Fakten“, die seitens der Diamanten-Lobby verbreitet werden, um Unsicherheit, Angst und Zweifel über die Labor-Diamanten zu schüren. Es folgen die häufigsten Missverständnisse in ungeordneter Reihenfolge.

Ich habe mal fünf der immer wieder in die Öffentlichkeit gestreuten Behauptungen aufgelistet, die besagen, dass eben keine synthetischen Diamanten gekauft werden sollten. Beim Vergleich zwischen Lab Grown Diamonds zu den natürlichen Diamanten versuche ich, Ihnen Ihre Entscheidung ein wenig zu erleichtern.

Fünf falsche Behauptungen, keine Lab Grown Diamonds zu kaufen

I. Im Labor hergestellte Diamanten sind billig und wertlos

  • Zunächst einmal ist es kein Geheimnis mehr, dass der Preis pro Karat für Lab Grown Diamonds zunehmend weiter gefallen ist, und das geschieht ziemlich schnell. Doch wie bei jeder technischen Innovation ist es der Fall, dass, je mehr Wettbewerber auf den Markt kommen und je mehr diese besondere Industrie über die Herstellung dieser atemberaubenden Steine lernt, ist es nur natürlich, dass die synthetisch hergestellten Diamanten erschwinglicher werden. Gleichzeitig wird das Angebot aber auch immer zahlreicher, attraktiver und auch vielfältiger in ihren Diamant-Formen.
  • Es wird mit Sicherheit noch viele Jahre dauern, bis der Anteil an synthetischen Diamanten auch nur annähernd dem gesamten Markt an natürlichen Diamanten ausmacht. Bisher umfasst er immer noch einen Bruchteil des riesigen Diamanten-Abbaus, der 25 Millionen Karat an Naturdiamanten pro Jahr entspricht.

Am Anfang lagen synthetische Diamanten etwa 20% unter dem Preis der natürlich geförderten Diamanten. Heute können Sie sie für 40-60% günstiger finden. Demzufolge fühlt sich der Geldbeutel schon viel besser an. Es wird davon ausgegangen, dass sich dieser Trend noch etwas weiter fortsetzen wird, bevor die Preise für Lab Grown Diamonds sich stabilisieren werden. Doch mit ihnen werden Sie auf jeden Fall gutes Geld sparen.

  • Bedeutet das, dass sie eine schlechte Investition sind? Oder anders gefragt, sind diese künstlich hergestellten Diamanten überhaupt etwas wert? Es stellt sich die Frage für Sie, geht es bei Ihnen um eine Liebesgeschichte oder handelt es sich um den Kauf eines Anlageobjekts? Nein, ernsthaft, selbst wenn der Diamantenmarkt relativ stabil ist, sollte nicht einmal der natürliche Diamant ein Anlagegeschäft sein. Außer, Sie kaufen farbige Diamanten in bester Qualität.
  • Ob nun Lab Grown Diamonds etwas wert sind, liegt an den Leuten, die bereit sind, dafür einen Preis zu zahlen. Derzeit liegt der Preis etwa 60% unter dem von natürlichen Diamanten. Als eine Investition zur Geldanlage sind sie genauso wenig bis gar nicht zu gebrauchen!

II. Lab Grown Diamonds belasten die Umwelt

  • Stichwort CO2-Fußabdruck. Heutzutage versuchen wir alle, möglichst die Umwelt zu schonen, und die Diamantenindustrie ist nicht gerade für ihre Transparenz bekannt – es ist also gut zu wissen, worauf man sich hier einlässt.
  • Zunächst das Wichtigste zuerst: laborgezüchtete Diamanten werden mit Strom hergestellt. Wir wissen ,dass Elektrizität natürlich der Umwelt schadet. Die im Labor hergestellte Diamanten verbrauchen einen Energieverbrauch von rund 70 kW oder 250.000 kJ pro Karat. Klingt nach viel. Aber abgebaute Diamanten verbrauchen mehr als das Doppelte an Energie, was 150 kW oder 538.000 kJ ausmacht.
  • Allerdings gibt es Labordiamanten, wie die des amerikanischen Herstellers Diamond Foundry. Sie werden mit 100 % erneuerbarer Energie hergestellt. Natürlich wird diese Form des Energieverbrauchs wird natürlich immer wichtiger.
  • Außer Strom verbrauchen der im Labor hergestellte Diamant deutlich weniger Wasser pro Karat als sein im Bergbau gewonnenes Gegenstück. Das sind rund 70 Liter gegenüber 480 Liter. und haben erstaunlich geringere CO2-Emissionen.
  • Fazit: falls Ihnen in diesem Zusammenhang die globale Erderwärmung am Herzen liegt, gibt es keine sinnvollere Art, als dass Sie Ihre Unterstützung anders zum Ausdruck zu bringen. Mit einem großen, funkelnden Lab Grown Diamond.

III. Lab Grown Diamonds sind keine echten Diamanten?

  • Der Vergleich, ob denn etwa Eis nicht echt sei, wenn es in der Gefriertruhe hergestellt wurde, sollte einleuchtend sein. Das Gleiche gilt für Lab Grown Diamonds. Sie sind naturbelassen und wurden nur auf eine andere Art und Weise hergestellt. Von Maschinen anstelle durch unserer Mutter Erde. Die Labor Diamanten sind in atomarer, physikalischer und in optischer Hinsicht mit den natürlichen Diamanten identisch. Im Jahr 2018 entschied die amerikanische Federal Trade Commission: „Ein Diamant ist ein Diamant, egal ob er in einem Labor gezüchtet wurde oder aus dem Boden kommt.“ Ich beschreibe alle Details darüber, wie Labordiamanten gezüchtet werden, im nächsten Kapitel.

IV. Alle synthetischen Diamanten gleichen sich

  • Nein, sie werden weder mit einer Ausstechform noch auf einem Fließband hergestellt. Selbst wenn der technische Teil des Prozesses immer besser beherrschbar ist, besitzen Lab Grown Diamonds doch einen ganz eigenen Geist, und jeder von ihnen ist einzigartig! Sind alle laborgefertigten Diamanten gut? Auf keinen Fall.
  • Fakt ist, dass jeder Labordiamant aus einem einzigartigen Samen gezüchtet wird, ähnlich dem Garten hinter Ihrem Haus, den Sie bewirtschaften.
  • Man unterscheidet zwei Arten von Labordiamanten – CVD-Diamanten und HPHT-Diamanten. In jedem dieser Verfahren gibt der Diamantenkeim seine Eigenschaften an den frisch geformten Diamanten weiter.
  • Darüber hinaus weisen die im Labor hergestellten Diamanten die gleichen Einschlüsse wie natürliche Diamanten auf und können sogar Fluoreszenz ausstrahlen. Bei Ihrem Kauf eines synthetischen Diamanten sollten Sie Ihre ganze Sorgfalt und Aufmerksamkeit wie die bei einem natürlichen Diamanten aufwenden, denn ihre Preise variieren genau wie die von geförderten Diamanten den 4Cs.
  • Zusammenfassend ist hierzu zu betonen, dass synthetische Diamanten so wunderschön wie Naturdiamanten sein können. Sie bieten dieselbe Qualität, solange ihr Schliff mit größter Präzision perfekt gefertigt ist. Sie haben die Wahl zwischen einem billigen Diamanten, der in seiner Farbklasse wie M oder gar P hat. Oder aber Sie entscheiden sich für einen hochweißen und lupenreinen Lab Grown Diamond.

V. Gibt es wirklich nur kleine synthetische Diamanten im Markt?

  • Das war sicherlich in der Vergangenheit der Fall. Doch inzwischen verändert sich auch in dieser Hinsicht die technologischen Mittel sehr schnell. Immerhin hatte Ein Team der Universität Augsburg 2017 einen 155-karätigen Diamanten in Scheibenform gezüchtet und diesem Argument damit ein für alle Mal ein Ende gesetzt. Zwar ist es noch nicht so weit, dass größere snthetische Diamanten angeboten werden, Doch ist es nur eine Frage der Zeit, bis Sie Ihren 15-Karat-Diamanten auf den Ringfinger setzen können.

Wie die Idee entstand, synthetische Diamanten herzustellen

Natürliche Diamanten entstehen unter starkem Druck und großer Hitze weit unterhalb der Erdkruste. Sie werden durch Vulkanausbrüche an die Oberfläche gepresst, bevor der Abbau überhaupt beginnt.

Dieser einzigartige Prozess übt seit jeher eine große Faszination auf uns Menschen aus. Und obwohl wir schon seit langem versuchen, diesen Prozess nachzubilden, haben sich Diamanten in Edelsteinqualität aus dem Labor erst in jüngster Zeit erfolgreich dverwirklichen können.

Dank modernster Technologie ist es heute möglich, das natürliche Wachstum eines Diamanten unter streng kontrollierten Bedingungen zu reproduzieren. Das Ergebnis sind Lab Grown Diamonds, die chemisch, physikalisch und optisch den geförderten Diamanten identisch sind.

Der Herstellungsprozess von synthetischen Diamanten

Die Herstellung von synthetischen Diamanten ist eine der präzisesten und schwierigsten Technologien, die je erreicht worden sind. Es hat annähernd 60 Jahre gedauert, um die Präzision zu entwickeln, mit der Diamanten in Edelsteinqualität gezüchtet werden können.

Derzeit gibt es zwei Methoden für die Züchtung von Diamanten in Edelsteinqualität: einmal mittels Hochdruck-Hochtemperatur (HPHT-Prozess=High Pressure High Temperatur) sowie die chemische Abscheidung aus der Gasphase (CVD-Verfahren=Chemical Vapor Deposition).

Jedes dieser Herstellungsprozesse eignet sich jeweils am besten für bestimmte Größen und Farben der Diamanten.

Der HPHT-Prozess: Es handelt sich um das erste erfolgreiche Verfahren. Ein synthetischer Diamant wird aus einem kleinen Diamantensamen gezüchtet. Dieser Samen wird in eine Wachstumszelle gegeben und auf ihn Kohlenstoff zusammen mit einer metallischen Flüssigkeit aufgetragen.

Das Wachstum des Diamantensamens erfolgt in massiven Druckkochern über mehrere Wochen. Er wird auf 1.500º C erhitzt und unter einem Druck von 70 Kbar unterzogen. Dieser enorme Druck gleicht dem des Eifelturms auf einer Fingerspitze.

Unter diesen extremen Temperaturen und Druckverhältnissen wird der Kohlenstoff-Samen in der Wachstumszelle zu flüssigem Kohlenstoff geschmolzen und daraufhin behutsam zur härtesten Kohlenstoffart, die wir kennen, langsam abgekühlt. Das Ergebnis hat sich schließlich zu einem Diamantkristall entwickelt, der damit den natürlichen Prozess aus der Natur nachgeahmt hat.

Derzeit entstehen die größten und weißesten Diamanten mit dem HPHT-Verfahren.

Diamantsamen mit einer Größe von je 2×4 mm vor dem Herstellungsverfahren zu synthetischen Diamanten

Diamantsamen mit einer Größe von je 2 mm x 4 mm vor dem Herstellungsverfahren zu synthetischen Diamanten

Das CVD-Verfahren: das Wachstum der Diamanten durch die alternative, modernere Technologie erfolgt in Vakuum-Plasmareaktoren. Dabei werden dünne Diamantscheiben in eine Wachstumszelle eingesetzt und Kohlenwasserstoffgas in den Reaktor eingeleitet.

Leistungsstarke Laser oder Mikrowellen brechen die Molekühle des Gases auf, wobei sich die Kohlenstoffatome auf den Diamantplatten ablagern und dabei der Diamant Atom für Atom vertikal anwächst.

Die daraus entstehenden CVD-Diamanten werden ebenfalls einem extremen Druck ausgesetzt, der sie so weit wie möglich presst. Durch diesen ausgeübten Druck-Prozess ist die Qualität der Diamantkristalle weiter optimiert worden, sodass sie als Ergebnis eine bessere Farbe und Lichtstärke erhalten.

Die CVD-Technologie eignet sich am besten zur Herstellung von Diamanten mit einem Karat-Gewicht zwischen 1 bis 3 Karat.

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James Allen ist mittlerweile zu einem der größten Anbieter von künstlichen Diamanten geworden. Der Anbieter setzt sich für die Schaffung einer ethischen und transparenten Schmuckindustrie ein. Probieren Sie aus, wie Sie auf dessen Website fündig werden können.

Wenn Sie alternativ nach den perfekten Schliff-Qualitäten suchen, dann sind Sie primär bei James Allen mit deren top geschliffenen natürlichen Hearts & Arrows Diamanten der Serie True Hearts bestens aufgehoben. Bei diesem Anbieter erhalten Sie nicht nur die weitaus beste Qualität an künstlichen Diamanten zu niedrigen Preisen, sondern wesentlich interessante Konditionen. Bei diesem Anbieter wird die besagte Transparenz groß geschrieben, weil Sie schließlich genau wissen sollen, welche Qualität Sie erhalten.

Der Anbieter kommt aus den USA. Daher rechnen Sie mit dem Import nach Deutschland mit ca. 20% des genannten Netto-Warenwerts. Zu zahlen über Fedex an den Zoll (Diamant inkl. Ring). James Allen versendet die Ware versichert mit Fedex frei Haus.

Die Entstehung von Naturdiamanten

Viele Menschen glauben, dass Diamanten durch Umwandlungsprozesse aus Kohle entstanden sind. Doch Kohle hat nur selten eine Rolle bei der Entstehung von Diamanten gespielt, wenn überhaupt. Die meisten Diamanten, die datiert wurden, sind sehr viel älter als die ersten Landpflanzen der Erde, die das Ausgangsmaterial der Kohle darstellen.

Diese Tatsache allein sollte schon ausreichen, um die Vorstellung zu widerlegen, dass die Diamantenvorkommen auf der Erde aus Kohle entstanden sind.

Damit Sie eine Vorstellung bekommen, wie natürliche Diamanten im Vergleich zu synthetischen Diamanten entstehen, erhalten Sie einen kurzen Überblick darüber, wie sich natürliche Diamanten entwickeln.

Die Erde ist etwa 4,5 Millionen Jahre alt. Diamanten entstanden bereits vor über 3 Milliarden Jahren in einer Tiefe von ungefähr 150-200 km unter der Erdoberfläche. Sie entstehen seither unter starken Hitzegraden von 1.200 bis 1.400 Grad und sind einem extremen Druck ausgesetzt. Etwa dem 50.000-fache unseres atmosphärischen Drucks an der Erdoberfläche. Als die Erde gerade einmal ein Viertel ihrer Lebensdauer hatte, führte es damals dazu, dass sich Kohlenstoffatome allmählich zu Diamanten kristallisieren. Anschließend schwammen sie Millionen von Jahren in dem plastischen Kristallbrei umher und warteten quasi auf die Fahrt an die Erdoberfläche.

Diamanten bilden sich ausschließlich unter Kontinentalplatten, wo die richtigen Temperatur- und Druckbedingungen herrschen. Nicht jedoch unter den ozeanischen Platten. Und aufgrund ihrer frühen Entstehung befinden sie sich hauptsächlich unter alter archaischen Erdkruste.

Durch Vulkanausbrüche wird Magma an die Oberfläche gepresst, bevor der Abbau überhaupt beginnen kann. Das Magma, das sich aus der Tiefe mit ungeheurer Geschwindigkeit in Richtung Erdoberfläche bewegt, nimmt den Weg des geringsten Widerstands. Es bilden sich die senkrecht verlaufenden Kimberlit-Röhren.

Beim Abkühlen erhärtet sich das Magma, das zu Kimberlit wird und sich in vertikalen Strukturen an den senkrechten Röhren absetzt. Kimberlit-Röhren sind die wichtigste Quelle für Diamanten.

Kimberlite müssen schnell abgebaut werden, um zu vermeiden, dass die darin befindlichen Diamanten bei diesem starken Druckabfall erneut schmelzen.

Nur wenige dieser Kimberlit-Röhren, die auf archaischen Krusten liegen, enthalten tatsächlich Diamanten, und noch weniger dieser Röhren enthalten ausreichend Diamanten, um wirtschaftlich rentabel zu sein. Tatsächlich enthalten nur etwa 1 % dieser Kimberlit-Röhren Diamanten, die für die Schmuck-Industrie interessant sind.

Der Name „Kimberlit“ wurde von der südafrikanischen Stadt Kimberley abgeleitet, wo die ersten Diamanten in diesem Gestein gefunden wurden.

Dieser einzigartige Prozess hat uns Normalsterbliche schon immer fasziniert, und obwohl wir seit langem versuchen, ihn nachzubilden, haben sich die im Labor gezüchteten Diamanten in Edelsteinqualität erst in jüngster Zeit wirklich einen Namen gemacht.

Über diese Website

Ich bin Torsten Kroeger und habe vor mehreren Jahren intensiv damit begonnen, mich für Diamanten zu interessieren.

Nach ernüchternden Erkenntnissen auf den Websites sämtlicher deutschsprachiger Diamantschmuck-Anbieter, die kaum etwas zum Wesentlichen beitragen, entschloss ich mich zu dieser Website. Ich dachte darüber nach, dass es viel mehr Wissen zu Diamanten geben muss, und dass Sie das unbedingt als Verbraucher wissen sollten, was ich schließlich entdeckte.

Ich kann Ihnen neben manch anderen Insider-Informationen auf dieser Website beweisen, dass sämtliche Rohdiamanten das Potenzial haben, in wunderschöne Edelsteine verwandelt werden zu können!

Wenn Sie als Leser zu dem hier folgenden Inhalt mal intensiv nachdenken, werden Sie vielleicht nach Lesen mehrerer Kapitel auf dieser Website zu dem Schluss kommen, dass es Ihnen zunehmend merkwürdig vorkommt, warum die meisten Rohdiamanten zu einem mäßig geschliffenen Diamanten mit schäbigen Proportionen gefertigt werden.

Ein Diamantenschleifer selbst würde sich selbst nie einen Diamanten anschaffen wollen, der leblos und dunkel aussieht. Wie kommt es also, dass über 99% der auf dem Weltmarkt angebotenen Diamanten nur mittelmäßige Qualität aufweisen und dennoch von Juwelieren als „hochwertig“ gepriesen werden?

Durch mein heutiges Wissen darüber helfe ich gern für jeden Geldbeutel bei der Auswahl eines qualitativ perfekten Diamanten in seinem Schliff. Sowohl Ihre Fragen wie natürlich auch Anregungen sind herzlich willkommen.

Ihr

Torstenkroeger

Über diese Website

Bild von Torsten Kroeger in der Beschreibung dieser WebsiteIch bin Torsten Kroeger und habe vor mehreren Jahren intensiv damit begonnen, mich für Diamanten zu interessieren.

Nach einer gewissen Zeit realisierte ich, dass es weiß Gott so gut wie unmöglich ist, ausgezeichnetes, ja wirklich brauchbares und wichtiges Hintergrundwissen über Diamanten zu erhalten, das über die üblichen, begrenzten Erkenntnisse hinausgeht. Für viel mehr, als das, was Ihnen jeder Juwelier immer wieder vorbetet, erhalten Sie nichts, was weiter von Wichtigkeit für Kunden ist. Dasselbe gilt für einschlägige Websites sämtlicher deutschsprachiger Schmuckanbieter, die kaum etwas zum Wesentlichen beitragen, was einen perfekten Diamanten charakterisiert.

Am Ende der ernüchterten Erkenntnisse entschloss ich mich zu dieser Website, weil es viel mehr Wissen zu allen Diamanten geben muss, das Sie als Verbraucher wissen sollten. Ich denke, dass die weitere Vergrößerung meiner Inhalte Ihnen zunehmend unentbehrliche Hilfestellung von hochwertigen Diamanten und Diamant-Verlobungsringen bieten wird.

Durch mein heutiges Wissen darüber helfe ich Ihnen gern bei der Auswahl des qualitativ besten Diamanten für jeden Geldbeutel. Sowohl Ihre Fragen wie natürlich auch Anregungen sind herzlich willkommen.

Torstenkroeger

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